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In der schnellebigen Welt des Internets ist so ziemlich alles möglich. So braucht man teilweise nicht einmal mehr das Haus zu verlassen, um einkaufen zu gehen, seine Post zu verschicken oder aber seine Finanzgeschäfte zu erledigen. “WWW” macht’s möglich, konnte nun an dieser Stelle gesagt werden. Doch besonders beim letzteren – den Finanzgeschäften und Finanz-Transaktionen – gibt es des Öfteren versteckte Kosten, vor allem wenn es um die Sicherheit des Kontoinhabers geht. 

Als die moderne Welt das Online-Banking für sich erfand, gab es noch Paperlisten, auf denen Kombinationen aus Buchstaben und zahlen in unzähligen Reihen aufgelistet wurden. Diese Zahlen und Buchstaben sind die so genannten “Tans”. Eine solche Tan ist für das Online-Banking unbedingt von Nöten, weil man so die im Internet geplante Überweisung bestätigen muss. Heutzutage allerdings ist Papier die nur noch selten verwendete Methode, damit Bankkunden ihre Tan in Banking-Modul eingeben und ihre Überweisung abschließen können. 

Mittlerweile setzen Banken auf das SMS-Tanverfahren. Hierbei hinterlegt man bei seiner Bank seine Handynummer. Gibt man nun die Daten der Transaktion auf der Internetseite der Bank ein, wird man am Ende aufgefordert eine Tan einzugeben. Es dauert nicht lange, das Handy vibriert und klingelt und auf dem Display wird einem diese Tan angezeigt, die man im Anschluss eingibt und schon ist die Überweisung erledigt. Schnell, sicher und kostenlos. 

Denkste! Denn in Wirklichkeit berechnen einige Banken 15 Cent für die mobile Tan – pro Überweisung. Wer also viel zu überweisen hat, zahlt viel Geld für den schnellen Komfort. Deshalb fordern Verbraucherschützer nun, dass die Banken wenigstens eine sichere Methode zur Verfügung stellen, die für den Kunden kostenlos ist. 

Geschrieben von am November 8, 2011

Es ist furchtbar, jeder, der sich ein neues Notebook oder einen neuen Computer kauft, wird das Szenario kennen. Eigentlich freut man sich auf sein neues High-Tech-Gerät, der jetzt mit noch größerem Arbeitsspeicher, einen noch schnelleren Prozessor und eine noch größere Festplatte hat. Vielleicht hat man ihn sich im Internet bestellt, dann wartet man meist ungeduldig die meist 14-tägige Lieferzeit ab – es sei denn man konnte sich die Expresslieferung leisten – und dann kommt es endlich. Schon beim Auspacken schwitzen die Hände, die Augen funkeln. So schnell wie möglich mag man mit dem Hochfahren beginnen. Und dann das: der neue, hochmoderne PC ist langsamer als der alte. Wie gerne möchte man nun schreien und wünscht sich, dass alle Technik der Welt verschwindet.

Aufräumaktion für den PC, Foto: freewareblog_flickr

Aufräumaktion für den PC, Foto: freewareblog_flickr

Aber hier einfach nicht verzweifeln, denn meist liegt das Problem an vorinstallierten Softwareprogrammen und Werbe- und Demoversionen, die sich im Hintergrund öffnen und dann noch alle auf einmal. So dauert es gut und gerne schon einmal mehrere Minuten, bis sich der neue Computer hochgefahren hat und das Betriebssystem sich erkenntlich macht. Als erstes sollte man den PC prüfen und sinnlose Software entfernen. Das macht auch das englischsprachige, aber kostenlose Programm „Slimcomputer“. Es untersucht auf dem PC installierte Programme und liefert Informationen über Hersteller und Zweck der Programme. Zudem liefert es dem Nutzer auch noch Informationen, ob man dieses Programm wirklich braucht oder eben nicht. Dann geht man die Liste der „sinnlosen“ Programme durch und deinstalliert sie, das macht das Programm nämlich nicht für einen.

Ein weiteres Problem bei Computer besteht darin, dass sie sich alle Anwendungen gleich beim Start öffnen und im Hintergrund hochfahren. So sind dann schnell 100 Prozesse am Laufen, wo der Nutzer überhaupt nichts von merkt, weil sie nicht angezeigt werden. Das liegt daran, dass man wahrscheinlich die Funktion des Auto-Stars eingeschaltet hat. Auch hier liefert Slimcomputer die perfekte Lösung. Es zeigt nämlich an, welche Programme beim Start nicht gestartet werden müssen. Man muss dann nur noch das Häkchen wegmachen und schon öffnen sich nur noch die gewünschten und erforderlichen Programme.

Am besten löschen sich Programme und Software mit bestimmten Aufräumprogrammen. Der Sinn dieser ist, dass sie Software restlos entfernen, damit so auch Dateileichen entfernt werden und die Schnelligkeit des Computers gestärkt und erhöht werden kann. Oftmals sind Nutzer eines Computers gefrustet. Verständlich. Schließlich gibt man nicht unbedingt wenig Geld für den Computer aus, der ein paar Jahre halten soll. Und auch bei alten Computern lohnt sich das Aufräumen, denn oft spart man hier Geld, weil man sich dann keinen neuen Computer kaufen muss – sondern einfach nur ein kostenloses Programm herunterladen muss.

Geschrieben von am Oktober 4, 2011