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	<title>Der Konverter</title>
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	<description>Informationen, Tipps und Ratschläger in der Multimedia-Welt</description>
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		<title>Scroogle von Google gesperrt?</title>
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		<pubDate>Fri, 17 Feb 2012 08:48:33 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Scroogle]]></category>
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		<description><![CDATA[Das Multimilliarden schwere Unternehmen Google hat sich neuerdings dem Datenschutz verschrieben. In einer aktuellen Werbekampagne ruft Google seine Nutzer zu einem sensibilisierten Umgang mit ihren pers&#246;nlichen Daten auf. Dass der Schutz der Privatsph&#228;re nicht gerade das Markenzeichen des Suchmaschinengiganten ist, ist schon l&#228;nger kein Geheimnis mehr. Immer wieder werden kritische Stimmen laut, die Google vorwerfen, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_4516" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-4516" title="Â© senoldo - Fotolia.com" src="http://www.dada24.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-56b73a8dbbbbaeb7af4b91457958aa3d.jpeg" alt="Â© senoldo - Fotolia.com" width="200" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© senoldo - Fotolia.com</p></div>
<p>Das Multimilliarden schwere Unternehmen Google hat sich neuerdings dem Datenschutz verschrieben. In einer aktuellen Werbekampagne ruft Google seine Nutzer zu einem sensibilisierten Umgang mit ihren pers&ouml;nlichen Daten auf. Dass der Schutz der Privatsph&auml;re nicht gerade das Markenzeichen des Suchmaschinengiganten ist, ist schon l&auml;nger kein Geheimnis mehr. Immer wieder werden kritische Stimmen laut, die Google vorwerfen, die pers&ouml;nlichen Daten der Nutzer zu speichern, um damit noch mehr Geld zu verdienen, indem sie zum Beispiel personalisierte Werbung schalten. Und so passt es ins Bild, dass Google ihren Usern trotz der Datenschutzkampagne weiterhin mit zugeschnittener Werbung bombadieren m&ouml;chte. Daf&uuml;r scheint Google jedes Mittel recht zu sein.</p>
<p>Zur Zeit bekommt dies das Scroogle zu sp&uuml;ren. Das kleine Suchmaschinienunternehmen, das sich vorwiegend aus Spenden finanziert, ist ein Art Filter f&uuml;r Google-Anfragen. Wer auf scroogle.org eine Suchanfrage stellt, bekommt die Ergebnisse einer normalen Suche bei Google, nur dass diese unpersonalisiert und ohne Werbung angezeigt werden. Durch Scroogle ist eine anonyme Suche m&ouml;glich, bei der weder die <a href="http://www.computerbild.de/artikel/cb-Ratgeber-Kurse-Wissen-Was-weiss-Google-ueber-Sie-2798893.html">IP-Adresse noch private Dinge gespeichert werden</a>. Doch nun scheint Google dem Treiben endg&uuml;ltig einen Riegel vorgeschoben zu haben, denn seit Kurzem wird der Dienst anscheinend von Google blockiert. Anfragen werden auf eine seperate Seite geleitet, die mit &#8220;<em>Forbidden &ndash; so sorry&hellip; Google is temporarily blocking this Scroogle server</em>&#8221; keine weitere Nutzung zul&auml;sst.</p>
<p>Zwar werden t&auml;glich nur etwa 350.000 Suchanfragen &uuml;ber Scroogle get&auml;tigt, die gegen&uuml;ber einer Milliarde bei Google sehr klein erscheinen, dennoch ist der Filterdienst dem Suchmaschinenprimus wohl ein Dorn im Auge. Das scheint sich nochmal zu best&auml;tigen, da nun auch die Suche nach Scroogle selbst nicht mehr m&ouml;glich ist. Inwieweit die Google-Blockade rechtm&auml;&szlig;ig und dauerhaft erfolgt, ist unklar. Google verweist dabei auf ihre Nutzungsbedingungen, die sich eindeutig gegen missbr&auml;uchliche Nutzung aussprechen und die auch untersagen, in die Dienste einzugreifen oder auf die Dienste in anderer Weise als &uuml;ber die von Google bereitgestellten Benutzeroberfl&auml;chen und/oder Schnittstellen zuzugreifen.</p>
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		<title>Neuer Onlinemusikanbieter: rdio</title>
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		<pubDate>Wed, 01 Feb 2012 18:19:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik & Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Stream]]></category>
		<category><![CDATA[Skype Gründer]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Tage, in denen picklige Milchgesichter &#252;ber Tauschb&#246;rsen wie Napster oder Limewire m&#228;chtige Labelbosse, um ihre wohlverdienten Moneten brachten, sind weitesgehend gez&#228;hlt.&#160; Seit der Einf&#252;hrung von Youtube, dem wichtigsten Videoportal, und dessen unaufhaltsamen Siegeszug Richtung Weltmarktspitze gehen die Downloadzahlen auf Tauschb&#246;rsen stetig zur&#252;ck. L&#228;ngst haben Dienste wie Grooveshark die Gunst der Stunde ergriffen und stellen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_3964" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-3964" title="Musikstream Â© Ozphoto - Fotolia.com" src="http://www.dada24.de/wp-content/uploads/2012/02/wpid-e33c6f31dda11cee1c2a8d0db3d74dca.jpeg" alt="Musikstream Â© Ozphoto - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Musikstream Â© Ozphoto - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Die Tage, in denen picklige Milchgesichter &uuml;ber Tauschb&ouml;rsen wie Napster oder Limewire m&auml;chtige Labelbosse, um ihre wohlverdienten Moneten brachten, sind weitesgehend gez&auml;hlt.&nbsp;</p>
<p>Seit der Einf&uuml;hrung von Youtube, dem wichtigsten Videoportal, und dessen unaufhaltsamen Siegeszug Richtung Weltmarktspitze gehen die Downloadzahlen auf Tauschb&ouml;rsen stetig zur&uuml;ck. L&auml;ngst haben Dienste wie Grooveshark die Gunst der Stunde ergriffen und stellen sich auf Nutzer ein, die 24/7 online sind und somit ihre Musik nicht mehr &uuml;ber die Festplatte, sondern &uuml;ber den bequemen Online-Stream abrufen wollen.&nbsp;</p>
<p>Doch auch die GEMA schl&auml;ft nicht. Sie erwirkte eine einstweilige Sperrung von Grooveshark und auch diverser Songs auf Youtube. Der Markt wird daher f&uuml;r Unternehmen mit Bezahlangebot und den n&ouml;tigen Lizenzen zu einer wahren Goldgrube. Einer dieser Online-Musikdienste, der sich anschickt ganz oben mitzuspielen, ist das Portal &#8220;<a href="http://www.rdio.com/" target="_blank">rdio</a>&#8220;.</p>
<p>Rdio, ein Angebot, des Skype-Mitbegr&uuml;nders Janus Friis, verf&uuml;gt bereits jetzt &uuml;ber eine Songrepertoire von &uuml;ber 12 Millionen online-abrufbaren Titeln. Es ist durchaus vergleichbar mit den Unternehmen Deezer oder simfy.&nbsp;</p>
<p>Nachdem der erste kostenloste Testmonat abgelaufen ist, kostet rdio den Nutzer rund 5 Euro im Monat. Es kann &uuml;ber alle g&auml;ngigen Smartphones, oder Tablets angew&auml;hlt werden und erm&ouml;glicht den Musikstream in hoher Qualit&auml;t und mit der M&ouml;glichkeit einzelne Titel auch offline abzuspielen, nachdem man sie in iTunes oder einen anderen Player &uuml;bertragen hat.&nbsp;</p>
<p>Zur Popularit&auml;t dieses Unternehmens tr&auml;gt nicht zuletzt der Firmengr&uuml;nder bei, der mit dem Projekt Skype bereits eines der erfolgreichsten Programme aller Zeiten programmierte.&nbsp;</p>
<p>Experten sehen die gro&szlig;e Konkurrenz zu Rdio im schwedischen Anbieter Spotify. Dieser gilt als Goliath, denn die Macher wussten es geschickt mit Riesen wie Facebook und dem Musikmagazin Rolling Stone zu kooperiern, um ihren Dienst in aller Welt bekannt zu machen.&nbsp;</p>
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		<title>Internet-Aus für tausende Nutzer im März?</title>
		<link>http://www.dada24.de/internet-aus-fuer-tausende-nutzer-im-maerz</link>
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		<pubDate>Fri, 13 Jan 2012 10:57:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[DNS Changer]]></category>
		<category><![CDATA[Internet]]></category>
		<category><![CDATA[Virus]]></category>

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		<description><![CDATA[Rund 33.000 Deutsche k&#246;nnten am 8. M&#228;rz eine b&#246;se &#220;berraschung erleben: Die Internetverbindung ihres Computers k&#246;nnte an diesem Tag ausfallen. Grund ist der Virus &#8220;DNS Changer&#8221;, der seit Monaten im Internet kursiert. Er knackt die Netzwerk-Konfiguration von PCs wie Macs mit einem Eintrag neuer DNS-Server. DNS steht f&#252;r &#8220;Domain Name System&#8220;. Anstatt eine lange Reihe [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_3272" class="wp-caption alignleft" style="width: 142px"><img class="size-medium wp-image-3272" title="Â© VRD - Fotolia.com" src="http://www.dada24.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-45a1121f67551374e04ccb729a1c0996.jpeg" alt="Â© VRD - Fotolia.com" width="132" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© VRD - Fotolia.com</p></div>
<p>Rund 33.000 Deutsche k&ouml;nnten am 8. M&auml;rz eine b&ouml;se &Uuml;berraschung erleben: Die Internetverbindung ihres Computers k&ouml;nnte an diesem Tag ausfallen. Grund ist der Virus &#8220;DNS Changer&#8221;, der seit Monaten im Internet kursiert. Er knackt die Netzwerk-Konfiguration von PCs wie Macs mit einem Eintrag neuer DNS-Server. DNS steht f&uuml;r &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Domain_Name_System">Domain Name System</a>&#8220;. Anstatt eine lange Reihe von Zahlen und Satzzeichen in den Browser eingeben zu m&uuml;ssen, sorgt dieser DNS-Service daf&uuml;r, dass Adressen aus Buchstaben wie etwa &#8220;google.de&#8221; automatisch als richtige Zahlenreihen umgewandelt werden und man damit auf der gew&uuml;nschten Seite landet. Der &#8220;DNS-Changer&#8221; greift genau dort ein und leitet beim Aufruf popul&auml;rer Internetseiten auf falsche Doubles um: Damit wird Kriminellen T&uuml;r und Tor ge&ouml;ffnet, um an streng geheime Daten wie Passw&ouml;rter oder Kontonummern zu kommen.</p>
<p>Dass es am 8. M&auml;rz zum Verbindungsverlust zum Internet der befallenen Rechner kommen k&ouml;nnte, liegt daran, dass die amerikanische Bundespolizei FBI f&uuml;r diesen Tag angek&uuml;ndigt hat, die beschlagnahmten Server vom Netz zu nehmen. Noch im vergangenen November wurden zwei der Cyber-Kriminellen in New York verhaftet. Wenn die Server vom Netz genommen werden, fehlen den befallenen Computern die entsprechenden DNS-Eintr&auml;ge &#8211; keine Internetseite k&ouml;nnte also mehr richtig zugeordnet und aufgerufen werden. In Deutschland sollen nach Sch&auml;tzungen des FBIs 33.000 Rechner betroffen sein.</p>
<p>Ob der eigene Rechner befallen ist, kann ganz einfach mit dem Besuch der Internetseite &#8220;www.dns-ok.de&#8221; gecheckt werden. Ist ihr Computer befallen, wird eine Warnmeldung mit roter Statusanzeige angezeigt. Auch viele Tipps und Hinweise f&uuml;r Betroffene stehen auf dieser Seite bereit. Die richtigen DNS-Eintr&auml;ge k&ouml;nnen n&auml;mlich ganz leicht per Hand wieder eingerichtet werden &#8211; damit weder Kriminelle ihre Daten klauen, noch das FBI ihren Rechner lahmlegen kann</p>
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		<title>Navi vs. Smartphone &#8211; Wer führt besser ans Ziel?</title>
		<link>http://www.dada24.de/navi-vs-smartphone-wer-fuehrt-besser-ans-ziel</link>
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		<pubDate>Fri, 06 Jan 2012 11:14:09 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Smartphones]]></category>
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		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Test]]></category>

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		<description><![CDATA[&#160; Inzwischen kann man sich nicht mehr nur von einem Navigationsgerät durch die Gegend lotsen lassen &#8211; auch Smartphones können dies bereits. Doch welches von beiden ist nun besser? Die meisten Smartphones sind heutzutage mit einem GPS-Chip ausgestattet, womit das Telefon GPS-Signale für die Ortsbestimmung nutzen kann. Mit entsprechenden Prorammen kann man auch ein Smartphone [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>&nbsp;</p>
<div id="attachment_3274" class="wp-caption alignleft" style="width: 143px"><img class="size-medium wp-image-3274" title="Â© Peter Atkins - Fotolia.com" src="http://www.dada24.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-8510fabbc572c0d9dcfb07098eb7d61a.jpeg" alt="Â© Peter Atkins - Fotolia.com" width="133" height="200" /><p class="wp-caption-text">Â© Peter Atkins - Fotolia.com</p></div>
<p>Inzwischen kann man sich nicht mehr nur von einem Navigationsgerät durch die Gegend lotsen lassen &#8211; auch Smartphones können dies bereits. Doch welches von beiden ist nun besser? Die meisten Smartphones sind heutzutage mit einem GPS-Chip ausgestattet, womit das Telefon GPS-Signale für die Ortsbestimmung nutzen kann. Mit entsprechenden Prorammen kann man auch ein Smartphone als Lotse mit ins Auto nehmen, das jedenfalls sagt die Zeitschrift &#8220;PC-Welt&#8221; in ihrer Ausgabe 2/2012, die Smartphones als elektronische Routenführer untersucht hat.</p>
<p>Allerdings ist dies nur möglich, wenn man sein Smartphone mit speziellen Programmen oder Apps ausrüstet. Zum einen gibt es Programme, die fest auf dem Handy installiert werden und eine kostenlose Nutzung ermöglichen. Der Nachteil ist nur, dass man das Kartenmaterial regelmäßig aktualisieren muss. Zum anderen gibt es natürlich noch diverse Apps. Diese Apps holen sich die aktuellsten Daten für eine Routenführung direkt aus dem Internet. Hat man jedoch keine <a href="http://www.test.de/themen/computer-telefon/schnelltest/Handy-Internet-Flatrate-von-Aldi-Guenstig-ins-Netz-4180300-4180304/">Internetflatrate</a>, stürzt man sich bei dieser Variante möglicherweise in Unkosten, da teilweise Zusatzkosten für jede Routenplanung anfallen. In entlegenen Regionen ohne Funknetz fällt die Funktion sogar komplett aus. Besonders hohe Zusatzkosten lauern im Ausland.</p>
<p>Als Fazit eignet sich für Vielfahrer definitiv das Navigationsgerät besser, da es ein größeres Display hat und die Kartendarstellung und Routenführung besser ist. Außerdem liefern Navi-Systeme auch das geeignete Zubehör für die Installation und Stromversorgung im Auto. Bei den Smartphones muss man sich schon im Vorfeld nach geeigneten Apps oder Programmen erkundigen. Dafür sind sie aber auch flexibler und aktueller bezüglich der Daten. Außerdem sind sie in puncto Vielseitigkeit unschlagbar, dank Kamera und Internetzugang. Ein weiterer Pluspunkt ist die große Auswahl an Apps, bei der man sicherlich seinen persönlichen Favoriten findet.</p>
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		<title>Googles Top Ten 2011</title>
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		<pubDate>Mon, 19 Dec 2011 17:26:34 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Internet]]></category>
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		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
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		<description><![CDATA[Google hat eine Top-Ten der am schnellsten gewachsenen Suchbegriffen ver&#246;ffentlicht. Der weltweit gr&#246;&#223;te Suchmaschinenbetreiber ver&#246;ffentlichte die Ergebnisse im Rahmen des Projekts &#8220;Google Zeitgeist&#8221;, in dem regelm&#228;&#223;ig die beliebtesten Suchbegriffe des jeweiligen Jahres ausgewertet werden. Die weltweite Liste f&#252;hrt Rebecca Black an. Die freche Teenie-G&#246;re wurde, &#228;hnlich wie Superstar Justin Bieber, durch die Videoplattform Youtube bekannt [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_2778" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-2778" title="Google  Mifune - Fotolia.com" src="http://www.dada24.de/wp-content/uploads/2012/01/wpid-8c7d6669f6798ffc0dd283a0d9ddd89e.jpeg" alt="Google  Mifune - Fotolia.com" width="200" height="186" /><p class="wp-caption-text">Google  Mifune - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Google hat eine Top-Ten der am schnellsten gewachsenen Suchbegriffen ver&ouml;ffentlicht. Der weltweit gr&ouml;&szlig;te Suchmaschinenbetreiber ver&ouml;ffentlichte die Ergebnisse im Rahmen des Projekts &#8220;Google Zeitgeist&#8221;, in dem regelm&auml;&szlig;ig die beliebtesten Suchbegriffe des jeweiligen Jahres ausgewertet werden.</p>
<p>Die weltweite Liste f&uuml;hrt <a href="http://www.spiegel.de/kultur/musik/0,1518,752176,00.html" target="_blank">Rebecca Black</a> an. Die freche Teenie-G&ouml;re wurde, &auml;hnlich wie Superstar Justin Bieber, durch die Videoplattform Youtube bekannt und somit praktisch &uuml;ber Nacht ber&uuml;hmt. Das Musikvideo zu ihrer Single &#8220;Friday&#8221; erreichte &uuml;ber 167 Millionen &#8220;Views&#8221;. Auf dem zweiten Platz fand sich das hauseigende soziale Netzwerk Google+ wieder, dass sich 2011 anschickte dem Marktf&uuml;hrer Facebook den Rang abzulaufen. Die internationale Online-Community suchte dieses Jahr auch nach spektakul&auml;ren Justizf&auml;llen. Casey Anthony, einer amerikanischen alleinerziehenden Mutter, der vorgeworfen wurde ihre zweij&auml;hrige Tochter get&ouml;tet zu haben, landete deshalb auf dem vierten Rang der Suchbegriffe.</p>
<p>Deutschlands Top-Ten der schnell wachsenden Suchbegriffe f&uuml;hrt das Computerspiel Minecraft an. Es &uuml;berrascht nicht, dass das ber&uuml;hmt-ber&uuml;chtigte Darmbakterium EHEC, welches dieses Jahr f&uuml;r eine regelrechter Massenpanik bei besorgten Internetusern sorgte, auf Platz Zwei landete. Die Deutschen interessierten sich 2011 zunehmender f&uuml;r Smartphones. Vor Allem das neue iPhone 5 war im Zentrum der Suchanfragen und landete somit auf Platz 3.&nbsp;</p>
<p>&Uuml;ber Google Zeitgeist l&auml;sst sich das Verhalten der deutschen Internetnutzer sogar noch spezifizieren. Die am schnellsten wachsenden Suchbegriffe k&ouml;nnen auch in Themengruppierungen angezeigt werden. Die Atomkatastrophe rund um die japanische Region Fukushima (Genauer: Der Begriff &#8220;Japan&#8221;) erreichte den ersten Platz in der Kategorie Nachrichten.&nbsp;</p>
<p>Das die Popularit&auml;t der Firma Apple immer weiter w&auml;chst, macht der zweite Platz in der Kategorie Nachrichten deutlich. Der kalifornische Computerhersteller interessierte die User brennend, was wohl nicht zuletzt auf den Tod des Firmengr&uuml;nders Steve Jobs zur&uuml;ckzuf&uuml;hren ist.</p>
<p>Interessanterweise wurde die Ergebnisse von Zeitgeist auf ein nicht-jugendgef&auml;hrdetes Level gebracht. Erotische Suchanfragen wurden f&uuml;r die Ergebnisse nicht ber&uuml;cksichtigt.</p>
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		<title>Neugierige Smartphones</title>
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		<pubDate>Thu, 01 Dec 2011 14:44:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>
		<category><![CDATA[Smartphone]]></category>
		<category><![CDATA[Software]]></category>

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		<description><![CDATA[Der Schrei nach mehr Sicherheit der pers&#246;nlichen Daten wird im digitalen Zeitalter wohl niemals verstummen. Zu gro&#223; sind die M&#246;glichkeiten f&#252;r jene, die sich an Daten Fremder bereichern wollen. Zu klein dagegen die Chance f&#252;r den Normalb&#252;rger sich absolut davor zu sch&#252;tzen. Zum Teil werden aber auch ganz offensichtliche Aussp&#228;hungen ohne Weiteres hingenommen. So speichert [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Der Schrei nach mehr Sicherheit der pers&ouml;nlichen Daten wird im digitalen Zeitalter wohl niemals verstummen. Zu gro&szlig; sind die M&ouml;glichkeiten f&uuml;r jene, die sich an Daten Fremder bereichern wollen. Zu klein dagegen die Chance f&uuml;r den Normalb&uuml;rger sich absolut davor zu sch&uuml;tzen. Zum Teil werden aber auch ganz offensichtliche Aussp&auml;hungen ohne Weiteres hingenommen. So speichert Facebook schon seit Jahren eine Vielzahl pers&ouml;nlicher Daten, wird zudem bei den Sicherheitseinstellungen immer undurchsichtiger und nur wenige st&ouml;ren sich wirklich daran. Nun steht ein neues Programm in der Kritik der Datensch&uuml;tzer, das anscheinend quasi jederzeit und unterwegs private Daten &uuml;ber die <a href="http://smartphone-blog.de/" target="_blank">Smartphone-Besitzer</a> sammeln soll. Carrier IQ sollte urspr&uuml;nglich als Diagnosesoftware dazu dienen, Probleme bei der Smartphone-Nutzung aufzudecken, um diese zu verbessern. So sollte Daten &uuml;ber App-Abst&uuml;rze oder Unterbrechungen von &Uuml;bertragungen gespeichert werden. Doch das Programm ist wohl etwas &uuml;ber das Ziel hinausgeschossen und hat, so die Vermutung, mehr oder weniger unfreiwillig jede Menge zus&auml;tzliche Privatdaten der Nutzer ausspioniert. Zwar hat der Hersteller entsprechende Anschuldigungen zur&uuml;ckgewiesen, die etwa 140 Millionen Smartphone-Besitzer in den USA, auf dessen Ger&auml;te die entsprechende Software installiert ist, wird das wohl weniger ber&uuml;higen. Der gr&ouml;&szlig;te Vorwurf lautet indes, dass die Nutzer nicht vom Umfang der Datensammlung durch Carrier IQ informiert wurden. Die betroffenen Smartphone-Hersteller, darunter auch Apple, haben nun angek&uuml;ndigt die vermeintliche Sicherheitsl&uuml;cke schlie&szlig;en zu wollen. So soll es die M&ouml;glichkeit geben, das entsprechende Programm zu deaktivieren. Einige wollen in Zukunft ganz auf die Diagnosesoftware verzichten und werden diese umgehen l&ouml;schen.</p>
<p>Smartphone-Nutzer in Deutschland k&ouml;nnen derweil noch ber&uuml;higt bleiben, da Ger&auml;te f&uuml;r den deutschen Markt angeblich ohne derartiger Software geliefert werden. Aber es gibt ja noch so viele andere M&ouml;glichkeiten, wie man seine privaten Daten mehr oder weniger freiwillig mit anderen teilen kann.</p>
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		<title>Autoelektronik per Computer messen</title>
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		<pubDate>Mon, 21 Nov 2011 12:27:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Torben</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Bordcomputer]]></category>
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		<description><![CDATA[Mittlerweile ist in einem Auto mindestens so viel Elektronik eingebaut wie in einem Computer &#8211; wenn nicht gar noch mehr. Mit dem eigenen Rechner kann man der elektronischen Steuerung aber relativ leicht selbst auf die Schliche kommen. Dabei aber blo&#223; nicht die &#220;bersicht verlieren! Seit 2001 wird in den meisten Autos mit Benzin-Motor auch ein [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><dfn><div id="attachment_1554" class="wp-caption alignright" style="width: 210px"><img class="size-medium wp-image-1554" title="Bordcomputer im Auto © Michal Adamczyk - Fotolia.com" src="http://www.dada24.de/wp-content/uploads/2011/11/wpid-36aaa2b8a8cc3e6d50437e8895286454.jpeg" alt="Bordcomputer im Auto © Michal Adamczyk - Fotolia.com" width="200" height="180" /><p class="wp-caption-text">Bordcomputer im Auto © Michal Adamczyk - Fotolia.com</p></div></dfn></p>
<p>Mittlerweile ist in einem Auto mindestens so viel Elektronik eingebaut wie in einem Computer &#8211; wenn nicht gar noch mehr. Mit dem eigenen Rechner kann man der elektronischen Steuerung aber relativ leicht selbst auf die Schliche kommen. Dabei aber blo&szlig; nicht die &Uuml;bersicht verlieren!</p>
<p>Seit 2001 wird in den meisten Autos mit Benzin-Motor auch ein Steuerger&auml;t mit Fehlerspeicher eingebaut, das &uuml;ber eine <a href="http://www.obd-2.de/" target="_blank">OBD-Verbindung</a> ausgelesen werden kann. OBD steht f&uuml;r On-Board-Diagnose. Mit einem geeigneten Leseger&auml;t kommt man so den gesicherten Fehlern, dem aktuellen Verbrauch pro Stunde oder 100 Kilometer, der Geschwindigkeit, K&uuml;hlwassertemperatur, Motordrehzahl und Lufttemperatur auf die Schliche. Diese Zahlen k&ouml;nnen dann auf dem Computer gespeichert und bei Interesse auch ausgedruckt werden. Profesionelle Leseger&auml;te kosten mehrere 1000 Euro, f&uuml;r Amateure reicht aber auch ein Einstiegsger&auml;t wie der ScanMaster-ELM, den es bereits f&uuml;r knapp 160 Euro gibt. Und nein: So lassen sich weder Kilometerz&auml;hler manipulieren, noch Motor-Chips tunen.</p>
<p>Eine andere M&ouml;glichkeit, die gerade f&uuml;r Hobby-Tuner interessant sein sollte, ist das Programm PowerDyn. F&uuml;r 75 Euro kann man dann auf dem eigenen Laptop mit geeigneter OBD-Verkabelung w&auml;hrend einer Testfahrt alle m&ouml;glichen Daten sichern. Bei guten Wetterverh&auml;ltnissen und genauen Angaben &uuml;ber Fahrzeugdaten wie Reifengr&ouml;&szlig;e oder &Uuml;bersetzungsverh&auml;ltnis erh&auml;lt man &uuml;berraschend exakte Messdaten, die zumindest einem Tuning-Erfahrenen verraten, wo noch etwas nachzubessern ist.&nbsp;Auch <a href="http://www.kombi-ratgeber.de/" target="_blank">zum Thema Kombi</a> und Bordelektronik gibt es im Internet zahlreiche Ressourcen f&uuml;r Bastler, Tuner und Hobbymechaniker.</p>
<p>Das Auslesen dieser Daten macht zwar viel Spa&szlig; &#8211; aber der Nutzen und Sinn f&uuml;r einen normalen Autofahrer ist doch sehr begrenzt, beziehungsweise gar nicht vorhanden. Wer hingegen Automobile zu seiner Leidenschaft z&auml;hlt und mehr dar&uuml;ber wei&szlig;, als bei der F&uuml;hrerscheinpr&uuml;fung gelernt werden musste, f&uuml;r den lohnt sich die Anschaffung einer OBD-Verkabelung und Programm durchaus.</p>
<p>&nbsp;</p>
<p><em>Gastautorin Mathilde Zornmann</em></p>
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		<title>Zukunftsgeflüster: Ist MP3 noch aktuell?</title>
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		<pubDate>Fri, 18 Nov 2011 12:21:29 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Klaus</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik & Videos]]></category>
		<category><![CDATA[Formate]]></category>
		<category><![CDATA[Mp3]]></category>
		<category><![CDATA[Zukunft]]></category>

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		<description><![CDATA[Die Welt dreht sich schnell, manchmal schneller, als man sie &#252;berhaupt begreifen kann. Vor nicht mal zwei Jahrzehnten war die MP3 eine Weltsensation &#8211; eine unglaubliche Sache &#8211; revolution&#228;r. In K&#252;rze k&#246;nnte sie der Vergangenheit angeh&#246;ren, denn neue Musikformate versprechen mehr. Mehr Musikqualit&#228;t und keine schnelle Verlustm&#246;glichkeit. Die neuesten Formate hei&#223;en FLAC, Apple Lossless oder [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1906" class="wp-caption alignleft" style="width: 162px"><img class="size-medium wp-image-1906" title="© Jakub Krechowicz - Fotolia.com" src="http://www.dada24.de/wp-content/uploads/2011/12/wpid-8e3d12341a4a28fe91bfdd8100abaa00.jpeg" alt="© Jakub Krechowicz - Fotolia.com" width="152" height="104" /><p class="wp-caption-text">© Jakub Krechowicz - Fotolia.com</p></div>
<p>Die Welt dreht sich schnell, manchmal schneller, als man sie &uuml;berhaupt begreifen kann. Vor nicht mal zwei Jahrzehnten war die MP3 eine Weltsensation &#8211; eine unglaubliche Sache &#8211; revolution&auml;r. In K&uuml;rze k&ouml;nnte sie der Vergangenheit angeh&ouml;ren, denn neue Musikformate versprechen mehr. Mehr Musikqualit&auml;t und keine schnelle Verlustm&ouml;glichkeit. Die neuesten Formate hei&szlig;en FLAC, Apple Lossless oder WMA Lossless von Microsoft. Doch warum diese Ver&auml;nderung?</p>
<p>1995, als die MP3 auf den Markt kam, war sie revolution&auml;r, weil die meisten PC&acute;s eine geringe Speicherkapazit&auml;t gehabt haben, um viel Musik zu speichern. Zudem kam hatten vor der MP3 viele User Probleme mit der Schnelligkeit des Internets. Dieses kam damals noch analog oder per ISDN. Dies schien f&uuml;r die riesigen Musikdateien der damaligen Zeit zuviel. Die MP3 Technik sah es vor, die T&ouml;ne aus einem Musikst&uuml;ck zu Filtern und komprimiert abzuspeichern. Dies passierte erstmals im Erlanger Fraunhofer-Institut. Mit der neuen Technik konnte man Musikdateien auf ein Zehntel seiner Gr&ouml;&szlig;e verkleinern und das Musikst&uuml;ck h&ouml;rte sich noch immer gut an und konnten durch die geringe Gr&ouml;&szlig;e schnell und unkompliziert &uuml;ber das Internet verschickt werden.&nbsp;</p>
<p>In der heutigen Zeit, da sich nicht nur das Problem der Speicherkapazit&auml;t, sondern auch die Internetgeschwindigkeit ver&auml;ndert hat, scheint die MP3 ausgedient zu haben. Breitbandinternet macht vieles mehr m&ouml;glich. So k&ouml;nnen auch gro&szlig;e Dateien unkompliziert und schnell verschickt werden und die Festplatten besitzen heutzutage oftmals mehr Speicherkapazit&auml;t, als man braucht.&nbsp;</p>
<p>Zudem war die Klangqualit&auml;t der MP3s vielen H&ouml;rern zu schlecht. Doch hier stritten sich die Experten, denn bei einer Datenrate von 128 Kilobit pro Sekunde k&ouml;nnen die H&ouml;rer eigentlich keinen Unterschied wahrnehmen. Diese Auseinandersetzung k&ouml;nnte bald ein Ende haben, denn es ist l&auml;ngst m&ouml;glich, die Klangqualit&auml;t so hochwertig zu gestalten, wie nie zuvor. Ob FLAC oder WMA, die Zeit ist wieder einmal reif f&uuml;r eine gro&szlig;e Ver&auml;nderung.&nbsp;</p>
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		<title>Kosten für mobile TANs per SMS</title>
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		<pubDate>Tue, 08 Nov 2011 12:23:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Enrico</dc:creator>
				<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Online-Banking]]></category>
		<category><![CDATA[TANs]]></category>

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		<description><![CDATA[In der schnellebigen Welt des Internets ist so ziemlich alles m&#246;glich. So braucht man teilweise nicht einmal mehr das Haus zu verlassen, um einkaufen zu gehen, seine Post zu verschicken oder aber seine Finanzgesch&#228;fte zu erledigen. &#8220;WWW&#8221; macht&#8217;s m&#246;glich, konnte nun an dieser Stelle gesagt werden. Doch besonders beim letzteren &#8211; den Finanzgesch&#228;ften und Finanz-Transaktionen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>In der schnellebigen Welt des Internets ist so ziemlich alles m&ouml;glich. So braucht man teilweise nicht einmal mehr das Haus zu verlassen, um einkaufen zu gehen, seine Post zu verschicken oder aber seine Finanzgesch&auml;fte zu erledigen. &#8220;WWW&#8221; macht&#8217;s m&ouml;glich, konnte nun an dieser Stelle gesagt werden. Doch besonders beim letzteren &ndash; den Finanzgesch&auml;ften und Finanz-Transaktionen &ndash; gibt es des &Ouml;fteren versteckte Kosten, vor allem wenn es um die Sicherheit des Kontoinhabers geht.&nbsp;</p>
<p>Als die moderne Welt das Online-Banking f&uuml;r sich erfand, gab es noch Paperlisten, auf denen Kombinationen aus Buchstaben und zahlen in unz&auml;hligen Reihen aufgelistet wurden. Diese Zahlen und Buchstaben sind die so genannten &#8220;Tans&#8221;. Eine solche Tan ist f&uuml;r das<a href="http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,408473,00.html" target="_blank"> Online-Banking</a> unbedingt von N&ouml;ten, weil man so die im Internet geplante &Uuml;berweisung best&auml;tigen muss. Heutzutage allerdings ist Papier die nur noch selten verwendete Methode, damit Bankkunden ihre Tan in Banking-Modul eingeben und ihre &Uuml;berweisung abschlie&szlig;en k&ouml;nnen.&nbsp;</p>
<p>Mittlerweile setzen Banken auf das SMS-<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Transaktionsnummer" target="_blank">Tanverfahren</a>. Hierbei hinterlegt man bei seiner Bank seine Handynummer. Gibt man nun die Daten der Transaktion auf der Internetseite der Bank ein, wird man am Ende aufgefordert eine Tan einzugeben. Es dauert nicht lange, das Handy vibriert und klingelt und auf dem Display wird einem diese Tan angezeigt, die man im Anschluss eingibt und schon ist die &Uuml;berweisung erledigt. Schnell, sicher und kostenlos.&nbsp;</p>
<p>Denkste! Denn in Wirklichkeit berechnen einige Banken 15 Cent f&uuml;r die mobile Tan &ndash; pro &Uuml;berweisung. Wer also viel zu &uuml;berweisen hat, zahlt viel Geld f&uuml;r den schnellen Komfort. Deshalb fordern Verbrauchersch&uuml;tzer nun, dass die Banken wenigstens eine sichere Methode zur Verf&uuml;gung stellen, die f&uuml;r den Kunden kostenlos ist.&nbsp;</p>
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		<title>Veraltet in Zeiten des Smartphones: iPod</title>
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		<pubDate>Wed, 12 Oct 2011 08:18:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Christian</dc:creator>
				<category><![CDATA[Musik & Videos]]></category>
		<category><![CDATA[iPhone]]></category>
		<category><![CDATA[iPod]]></category>
		<category><![CDATA[Mp3]]></category>

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		<description><![CDATA[Fast wäre es am letzten Dienstag in Kalifornien untergegangen. Gut, es ist untergegangen. Und auch danach sprach so richtig niemand darüber, dass bei der iPhone-Präsentation im Vorlauf auch ein neuer iPod vorgestellt wurde – ebenso vom Design unverändert, nur mit ein paar neuen Funktionen gespickt. Der iPod, das erfolgreichste elektronische Gerät aller Zeiten, stirbt aus [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_488" class="wp-caption alignleft" style="width: 264px"><img class="size-medium wp-image-488" title="Die iPods, Foto: digitalnative_flickr" src="http://www.dada24.de/wp-content/uploads/2011/10/wpid-69ebc8f87d86e478ea200b09568e749e1.jpeg" alt="Die iPods, Foto: digitalnative_flickr" width="254" height="169" /><p class="wp-caption-text">Die iPods, Foto: digitalnative_flickr</p></div>
<p><dfn></dfn><span>Fast wäre es am letzten Dienstag in Kalifornien untergegangen. Gut, es ist untergegangen. Und auch danach sprach so richtig niemand darüber, dass bei der iPhone-Präsentation im Vorlauf auch ein neuer iPod vorgestellt wurde – ebenso vom Design unverändert, nur mit ein paar neuen Funktionen gespickt. Der iPod, das erfolgreichste elektronische Gerät aller Zeiten, stirbt aus und niemand bekommt davon etwas mit. Gefressen wurde er vom iPhone.</span></p>
<p><span>320 Millionen Mal verkaufte sich der iPod seit Oktober 2001. Dort nämlich wurde das erste Modell des erfolgreichsten MP3-Player aller Zeiten vorgestellt. Heute ist er nur noch ein Schatten seiner selbst. Apple versucht seit Jahren, genauer gesagt seit 2007, Einführungsjahr des iPhones, iPods wieder attraktiv zu machen. Allerdings fällt das zunehmend schwer. Denn mit dem iPhone kann man telefonieren, Musik hören und spielen. Mit dem iPod Musik hören. Um den entgegen zu wirken, führte Apple den iPod touch ein. Dieser allerdings wirkt auf dem Nutzer wie eine amputierte Version des iPhones. In diesem Jahr wollte man dem potentiellen Käufer sagen, dass er seinen neuen iPod nano auch als Armbanduhr mit 14 Ziffernblättern, u.a. mit Mickey Mouse, tragen kann. Ach ja, und die Icons waren größer &#8211; das war es dann aber auch schon mit großartiger Änderung am neuen Modell des iPods. Die wahrscheinlich wichtigste Änderung ist der Preis. Dieser änderte sich nämlich nach unten und so kostet die Einstiegsvariante mit 8 GB nur noch 129 Euro. </span></p>
<p><span>Der iPod &#8211; damals galt er als Mörder der Musikindustrie, weil er die digitale Musik revolutionierte. Heute ist er selbst nur noch ein Relikt aus frühreren Zeiten. Von nun an gilt das iPhone als Mörder und Märtyrer der iPods. Nur noch ab und an sieht man ihn heute in Clubs. Wenn der DJ seinen 160GB-iPod mit Festplatte herausholt und von diesem die Musik abspielt. Es ist eben so, wie es Apple in seiner Werbung zelebriert: &#8220;Wenn du kein iPhone hast, hast du kein iPhone.&#8221;</span></p>
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