Es ist furchtbar, jeder, der sich ein neues Notebook oder einen neuen Computer kauft, wird das Szenario kennen. Eigentlich freut man sich auf sein neues High-Tech-Gerät, der jetzt mit noch größerem Arbeitsspeicher, einen noch schnelleren Prozessor und eine noch größere Festplatte hat. Vielleicht hat man ihn sich im Internet bestellt, dann wartet man meist ungeduldig die meist 14-tägige Lieferzeit ab – es sei denn man konnte sich die Expresslieferung leisten – und dann kommt es endlich. Schon beim Auspacken schwitzen die Hände, die Augen funkeln. So schnell wie möglich mag man mit dem Hochfahren beginnen. Und dann das: der neue, hochmoderne PC ist langsamer als der alte. Wie gerne möchte man nun schreien und wünscht sich, dass alle Technik der Welt verschwindet.

Aufräumaktion für den PC, Foto: freewareblog_flickr

Aufräumaktion für den PC, Foto: freewareblog_flickr

Aber hier einfach nicht verzweifeln, denn meist liegt das Problem an vorinstallierten Softwareprogrammen und Werbe- und Demoversionen, die sich im Hintergrund öffnen und dann noch alle auf einmal. So dauert es gut und gerne schon einmal mehrere Minuten, bis sich der neue Computer hochgefahren hat und das Betriebssystem sich erkenntlich macht. Als erstes sollte man den PC prüfen und sinnlose Software entfernen. Das macht auch das englischsprachige, aber kostenlose Programm „Slimcomputer“. Es untersucht auf dem PC installierte Programme und liefert Informationen über Hersteller und Zweck der Programme. Zudem liefert es dem Nutzer auch noch Informationen, ob man dieses Programm wirklich braucht oder eben nicht. Dann geht man die Liste der „sinnlosen“ Programme durch und deinstalliert sie, das macht das Programm nämlich nicht für einen.

Ein weiteres Problem bei Computer besteht darin, dass sie sich alle Anwendungen gleich beim Start öffnen und im Hintergrund hochfahren. So sind dann schnell 100 Prozesse am Laufen, wo der Nutzer überhaupt nichts von merkt, weil sie nicht angezeigt werden. Das liegt daran, dass man wahrscheinlich die Funktion des Auto-Stars eingeschaltet hat. Auch hier liefert Slimcomputer die perfekte Lösung. Es zeigt nämlich an, welche Programme beim Start nicht gestartet werden müssen. Man muss dann nur noch das Häkchen wegmachen und schon öffnen sich nur noch die gewünschten und erforderlichen Programme.

Am besten löschen sich Programme und Software mit bestimmten Aufräumprogrammen. Der Sinn dieser ist, dass sie Software restlos entfernen, damit so auch Dateileichen entfernt werden und die Schnelligkeit des Computers gestärkt und erhöht werden kann. Oftmals sind Nutzer eines Computers gefrustet. Verständlich. Schließlich gibt man nicht unbedingt wenig Geld für den Computer aus, der ein paar Jahre halten soll. Und auch bei alten Computern lohnt sich das Aufräumen, denn oft spart man hier Geld, weil man sich dann keinen neuen Computer kaufen muss – sondern einfach nur ein kostenloses Programm herunterladen muss.

Geschrieben von am 4.Oktober 2011

Das iPhone 5, Foto: ijameson_flickr

Der US-amerikanische Computerhersteller Apple mit Hauptsitz in Kalifornien schafft es irgendwie bei jeder Markteinführung eines neuen Produkts, für internationales Aufsehen zu sorgen. Apple steht für Kreativität und Individualität, zwei Schlagworte, die sich in der heutigen Zeit mehr als gut vermarkten lassen. Millionen Menschen weltweit identifizieren sich mit dem Apfel-Logo, vor allem unter Jugendlichen und jungen Männern und Frauen sind Produkte aus dem Hause Apple besonders beliebt.

Die fünfte Generation der iPhones, also Apples Handy-Sparte, steht kurz vor dem Verkaufsstart – ein genauer Termin steht aber noch nicht fest. Angeblich sollte es schon im September losgehen, neuere Gerüchte sprechen vom 07. Oktober. Eine Bestätigung von offizieller Seite gab es aber bisher noch nicht.

Der zufällige Fund eines Prototyps des neuen Mobiltelefons heizte die Gerüchteküche im Internet noch zusätzlich an. Ein Apple-Mitarbeiter hatte das Handy in einer Tequila-Bar in San Francisco vergessen. Zu den aufgetauchten Gerüchten über das neue Design und verbesserte Technik schweigt Apple beharrlich – Teil ihrer Marketingstrategie?

Die Deutsche Telekom versucht nun, ihren Apple-begeisterten Kunden die Wartezeit zu versüßen. Neukunden oder Nutzer, die ihren Vertrag verlängern, können sich direkt ein Ticket für ein iPhone5 sichern. Pro Kunde ist maximal ein solches Ticket erlaubt. Wenn das neue iPhone endlich auf dem Markt erscheint, kann das Ticket für ein solches Modell eingetauscht werden. Wer als erster ein Ticket besitzt, soll auch als erster das neue iPhone in den Händen halten.

Eine geschickte Aktion, denn die Telekom bindet so einerseits Alt- und Neukunden an sich und dämpft gleichzeitig die Aufregung um den genauen Marktstart. Doch Vorsicht, dass sie nicht die Katze im Sack kaufen: Die Funktionen des iPhone5 sind weiterhin unbekannt, auch die Telekom liefert keinerlei Details zum neuen Handy. Wer ein Ticket hat, bekommt ein iPhone5 – ganz egal, um was es sich dabei handelt. Reicht dafür ihr Vertrauen in Apple?

Geschrieben von am 7.September 2011

facebook logo, Foto: mcdordor2001_flickr

Ende Juni 2011 startete der mächtige US-amerikanische Konzern Google seine eigene Social Media-Plattform „Google+“ und machte damit dem Marktführer „Facebook“ zum ersten Mal ernste Konkurrenz. Schon nach einem Monat gab es rund 25 Millionen User, nach Schätzungen sind es derzeit mehr als doppelt so viele. Google+ bessert nach, wofür Facebook immer wieder harsche Kritik erntete: Datenschutz und Privatsphäre.

Die virtuellen Freunde können bei Google+ in verschiedene Kategorien eingeteilt werden, für jede Kategorie kann genau kontrolliert werden, wie viel über sich selbst preisgegeben werden soll. Wer auf Facebook ein Foto hochlädt oder einen Beitrag postet, teilt diesen automatisch mindestens mit allen seinen virtuellen Freunden – egal ob Arbeitskollege, Verwandter oder Freund. Außerdem sind die Datenschutz-Bestimmungen von Google+ erheblich transparenter als bei Facebook, dem Gerüchte nachsagen, dass es hauptsächlich als Plattform dient, um Daten für personalisierte Werbung zu sammeln. Das bedeutet, dass gewisse Daten an Unternehmen übermittelt werden, etwa, was für Seiten man auf Facebook häufig besucht, von welchen Produkten man bereits ein offizieller Fan ist oder was man zu seinen Hobbys zählt. So kann ein grobes Bild vom Benutzer entworfen werden und er bekommt auf Facebook nur noch Anzeigen zu sehen, die irgendwie zu seinen angegebenen Interessen passen. Noch dazu ist Google+ perfekt in die anderen populären Google-Dienste wie ihre kostenlose E-Mail-Plattform „Gmail“ eingebettet.

Doch Facebook zeigt sich relativ unbeeindruckt von Google+: Im Juni wurden rund 870 Millionen verschiedene Nutzer auf der Plattform und mehr als eine Milliarde Seiten-Aufrufe gezählt. An Werbeeinnahmen sollen Zuckerberg & Co mehr als vier Milliarden US-Dollar verdienen. Besonders in Amerika ist Facebook äußerst populär, dort verbringt ein Benutzer im Schnitt mehr als sieben Stunden pro Monat mit Facebook.

Nun will aber auch Google+ seinen Anteil an Werbeeinnahmen abbekommen. Bald soll es für Firmen wie auf Facebook möglich sein, eine offizielle Fan-Seite zu gestalten. Wer das Rennen in der schnelllebigen Welt des Web 2.0 macht und ob sich Google+ wirklich durchsetzt, werden die kommenden Monate zeigen.

Geschrieben von am 5.September 2011

Der Körperscanner, Foto: jürg_flickr

Die vom Innenministerium geplanten Körperscanner an Flughäfen werden vorerst nun doch nicht angeschafft. Dies bestätigte ein Sprecher der Regierung. Zuerst war noch behauptet worden, dass mit den Testläufen der Technik alles in Ordnung gewesen wäre. Dies war jedoch anscheinend nur ein Gerücht. Hans-Peter Friedrich von der CDU sagte nun in einem Interview, dass die Technik noch nicht ausgereift sei und daher die Investition von 120.000 Euro pro Scanner nicht gerechtfertigt wäre.

Die Geräte waren von der Firma L3 Communications auf den Markt gebracht worden. Diese war Vorreiter in Sachen Körperscanner gewesen. Nun soll auf vergleichbare Modelle anderer Hersteller gewartet werden, da man sich von diesen bessere Leistungen erhofft.

Die Scanner haben gegenüber den bisher gebrauchten Torsonden den Vorteil, dass sie nicht nur metallische Gegenstände aufspüren, sondern auch Sprengstoff und Waffen aus Kunststoff oder Keramik. Das Bundesinnenministerium erhoffte sich von ihnen verbesserte Sicherheitsleistungen. Daher wurden die Geräte einem Test unterzogen. Dabei wurden 809.000 Passagiere durchleuchtet. Das Ergebnis wies eine extrem hohe Fehlerquote auf. Bei 49 Prozent der Versuchspersonen wurde ein Fehlalarm ausgelöst – in den meisten Fällen wegen Falten in der Kleidung oder Schweißflecken unter den Armen. Bei 5 Prozent der Testpersonen schlug der Alarm ohne ersichtlichen Grund an. Ein Desaster, wenn man sich die Folgen des Einsatzes solcher minderwertigen Geräte vorstellt: die Flughafenkontrolleure wären völlig überfordert mit dem Kontrollieren der „verdächtigen“ Personen.

Man erhofft sich nun eine verbesserte Software – entweder vom Hersteller L3 Communications selbst oder von Konkurrenzmarken. Zum einen muss dringend die Scan-Geschwindigkeit optimiert werden, zum anderen die Trefferquote und eine größere Bandbreite der Messsignale.

Die Bundespolizei sprach sich dafür aus, erst weitere Versuche einzuleiten, wenn eine neue Software vorhanden sei. Alles andere wäre Geld-, Zeit- und Personalverschwendung.

Geschrieben von am 26.August 2011

Handys aus Glas

02/08/2011

Eine neue Innovation am Markt sind Handy aus Glas. Sie sind nicht nur in Sachen Design ein absoluter Hingucker, sie sind vor allem effizient und überaus strapazierfähig. Aber auch Mobiltelefone aus gehärtetem Kunststoff gehören zu dieser Produktpalette.

Diese neue Generation an Mobilfunkgeräten kann noch vieles mehr. Sie sind speziell darauf abgerichtet, nicht auf Kratzer oder Schläge zu reagieren. Glas ist, im Gegensatz zu der Denkweise von vielen, eines der strapazierfähigsten Materialien überhaupt.

Außerdem sollen Telefone künftig noch dünner und leichter werden. Das neuartige Material kommt von einem Glashersteller aus Asien, der angeblich auch das Display für das iPad 2 gemacht haben soll. die Fertigungstechnik wird derzeit noch in verschiedenen Prototypen getestet. Doch schon jetzt präsentieren verschiedene Anbieter die neusten Entwicklungen und geben Informationen zu den künftigen Entwicklungen der Branche.

Wir haben eine besondere Affinität zu glänzenden, spiegelnden technischen Gegenständen. Meistens stopfen wir das tolle Gerät dann jedoch in eine hässliche Hülle um es zu schützen. Das wird bei den Glaswand künftig nicht mehr passieren. Kritiker eröffneten allerdings dass sie nicht glauben dass die Telefone beim Runterfallen vielleicht mal einen kleinen Kratzer davon tragen, sondern dass sie großflächig zerspringen würden.

Die Sache mit den Fingerabdrücken ist ein nächster Kritikpunkt. iPhone-Nutzer kennen das Problem der ständigen Display-Verschmierung, denn an keinem anderen Mobiltelefon haften die eigenen Abdrücke so stark wie an diesem Hochglänzenden Retina-Display. Allerdings hat das noch keinen Kunden vom Kauf abgehalten. Ganz im Gegenteil, wir putzen unseren Liebling doch mit Verngügen.

Wie die künftigen Glasmobilteile auf dem Markt ankommen ist wohl nur eine Frage der Vermarktung. Optisch halten sie auf jeden Fall das was sie versprechen. Dieses interessante, neuartige Aussehen findet schon jetzt großen Zuspruch.

Geschrieben von am 2.August 2011

Mit Windows 7 ging es für Microsoft, nach der Pleite mit dem vorherigen Betriebssystem Vista, endlich wieder bergauf. Seit dem Verkaufsstart konnte über 400 Millionen Lizenzen weltweit verkauft werden. Nun wird bald der Nachfolger Windows 8 vorgestellt und der soll den Erfolg nochmal toppen. Dafür sollen neue Funktionen und teils überraschende Integrationen sorgen, einige wollen wir hier vorstellen.

Windows 8, Foto: anthony 429_flickr

Zunächst einmal bleiben natürlich erstmal einige Dinge wie gehabt. So soll Windows 8, wie auch 7, keine eigenständige interne Versionsnummer bekommen, sondern unter der Windows-Versionsnummer 6.2 laufen, gerade in Hinblick auf die Softwareinkompatibilitäten. Sicher ist auch, dass Windows 8 auch wieder in einer 32-Bit-Version erscheinen wird vor allem mit Rücksicht auf Tablets, Netbooks und Smartphones.

In der Bedienung von Windows 8 zeichnen sich große Veränderungen ab. So wird die aus den neueren Office-Paketen bekannte Ribbon-Oberfläche auch Einzug in den Windows Explorer halten und somit mehr Funktionen direkt bereitstellen, aber auch mehr Platz benötigen. Deshalb wird es nicht in allen Windows-8-Anwendungen zu finden sein, trotz Einklappfunktion. Microsoft hat auf der Computex 2011 in Taiwan die neue Touchscreen-Benutzeroberfläche von Windows 8 vorgeführt. Bereits auf dem Startbildschirm werden dem Nutzer verschiedene Informationen angezeigt, die mit Hilfe von Kacheln als Interface dargestellt werden, die der Benutzer nach seinen Wünschen anpassen kann.

Auch weitere Features wie die Installation von Windows 8 unterwegs mit Hilfe des “Portable Workspace Creator” und einem USB Sticke, sowie einem eigenständigen PDF-Reader und direkt integrierte Xbox Live-Dienst im Windows 8-System für die Spielefreaks sind bestätigt. Erwartet wird der erste Release Candidate für 2012.

Geschrieben von am 18.Juli 2011

Windows vs. Apple

09/07/2011

PC vs. Mac, Quelle: Elizabeth/Table4Five_flickr

Bei wem die Frage ob nun Windows oder Mac sich noch nicht zu einer Glaubenssache entwickelt hat und wer nun noch nicht in Feindschaft mit der anderen Seite auf der Seite von den PCs aus dem Hause Microsoft oder den Macs aus dem Hause Apple steht und die Anschaffung eines neuen Computers plant, dem seien im Folgenden einige Vor- und Nachteile der verschiedenen Produkte und ihrer Eigenarten dargelegt.

Beginnen wollen wir die Erörterung mit den Gründen, die bei einer Anschaffung für einen PC aus dem Hause Microsoft sprechen. Ein wirkliches Argument für einen PC, der unter Windows läuft, ist die Vielseitigkeit und die Auswahl. Ob Windows-Mobile-Smartphones, Luxus-Rechner mit High-End-Ausstattung oder den Gamer PC. – Für jeden Einsatz lässt sich ein passendes Modell beim Händler des Vertrauens finden. Schenkt man zudem die Marketingsprüchen von Windows Glauben, dann ist man als Windows-Benutzer auch in Puncto Kosten dem Apple-User weit überlegen. Dieses Argument kann allerdings so nicht gehalten werden, denn inklusiver neuer Windows-Lizenz kostet ein Windows-PC sogar noch mehr als ein Mac. Dieser Irrglaube resultiert wohl daraus, dass es einen Windows-PC in nahezu jeder Ausführung gibt, wohingegen Apple ausschließlich auf das Mittel- und Oberklasse-Segment setzt. Was jedoch Software-Auswahl und Individualität betrifft, ist der Windows-PC dem Mac dagegen tatsächlich überlegen, da die Auswahl der Programme viel größer ist und und jeder Hobbybastler einen Windows PC in Handarbeit auch gänzlich selbst zusammenstellen kann. Auch was die Punkte Multimedia und Web-Kompatibilität betrifft, übertreffen die Microsoft-Produkte im Hinblick auf Darstellung und Funktionalität die Computer aus dem Hause Apple.

Für eine Anschaffung eines Macs spricht in erster Linie die Einheitlichkeit der verschiedenen Systemversionen, die unfassbare Zuverlässigkeit, die sich dadurch auszeichnet, dass selbst der stabilste Windows-PC häufiger abstürzt als ein Mac sowie die Sicherheit. Da Microsoft den Markt dominiert, werden die PCs dieser Marke auch am häufigsten Opfer von Hacker-Attacken, wohingegen Apple bisher verschont bleibt und Apple-User gar bisher zumindest gänzlich ohne Schutz vor Viren auskamen. Dazu wird der User bei der Installation von Software nicht mit Malware und Adware überfrachtet und die Apple-Produkte sind stets mit großer Liebe zum Detail entwickelt, die auch eine besonders hohe Kundenbindung erzeugt. Auch in Puncto Software-Innovation und Kundenbetreuung durch Apple-Stores und Genius-Bar und der damit verbundenen kostenlosen individuelle Beratung ist Apple Microsoft enteilt. Abschließend spricht noch ein insbesondere beim Umstieg sehr gewichtiges Argument für den Kauf eines Apple-Computers: Der Mac kann auch Windows. Ob parallel installiert oder über eine virtuelle Plattform, wer etwas von Windows-PCs vermisst, kann sich diese Dinge kann einfach auch auf seinen Mac-PC holen.

Geschrieben von am 9.Juli 2011

Der Ansturm auf das neue soziale Netzwerk von Google namens Google+ war so gewaltig dass Google den Einladungsmechanismus schließen musste. Momentan werden interessierte abgelehnt da die Kapazitäten komplett ausgelastet sind. Die Kampf gegen Mark Zuckerbergs Facebook hat nun also begonnen, der nimmt den großen Ansturm auf Google+ noch immer sehr gelassen.

Facebook hat weltweit 700 Millionen Nutzer, wie viele Nutzer Google+ in den ersten Tagen registriert hat hat das Unternehmen nicht offen gelegt. Doch immerhin ist Google die bekannteste Suchmaschine überhaupt, mittlerweile nutzen Millionen von Menschen die Mail und Chat Funktionen, neben der Standartsuchmaschine. Doch Google macht nun nicht nur Jagd auf Facebook sondern auch auf den Service von Twitter.

Google hat den neuen Service von Google+ ganz einfach in das alltägliche Surf-Erlebnis mit eingebunden. Anders als bei Facebook kann bei Google+ jeder Nutzer, so ähnlich wie bei Twitter abonniert werden, und dass ohne eine Bestätigung durch diese Person.

facebook vs. Google; Quelle: johnscotthaydon_flickr

Facebook arbeitet seit der starken Nachfrage für Google+ auch an seinen Funktionen. Zuckerberg will Facebook noch einfacher machen. Doch momentan ist der Chat eher einer Katastrophe gleich als einer Verbesserung, man darf also gespannt sein wie sich die Präsenz von Facebook in den kommenden Wochen und Monaten noch verändern wird. Momentan wird auch mit den Entwicklern von Skype zusammen gearbeitet um künftig auch einen Videochat auf Facebook zu ermöglichen.

Momentan scheint das alles aber sehr von Google abgeguckt. Ob der Erfolg bei Google genauso zu erwarten ist wie der Ansturm auf Facebook wird sich in den nächsten Wochen heraus stellen. Die Ergebnisse des +1 Buttons der in das Netzwerk mit eingebunden ist wird künftig natürlich auch die Ergebnise der Google Suchmaschine beeinflussen, so werden sich viele Rankings erneut verändern.

 

Geschrieben von am 8.Juli 2011

Über die Neuauflage vom Apple iPhone wird bereits seit Monaten diskutiert und spekuliert. Schneller soll es natürlich sein und dünner aber langsam gibt es auch ein paar Hinweise über Design und Funktionen. Der erwartete Verkaufsstart ist bisher im September angesiedelt und laut des seriösen „Wall Street Journal“ wird das iPhone5 wohl in jedem Fall schmaler sein als der Vorgänger und statt der Fünf- eine Acht-Megapixel-Kamera besitzen. Die Informationen habe man von Zulieferern da Apple die Geräte nicht selbst baut. Auch der Prozessor soll laut der Nachrichtenagentur Bloomberg noch schneller sein.
In jedem Falle wird es Zeit, denn das iPhone5 ist mit dem normalerweise Mitte des Jahres eingependelten Verkaufsstart bereits überfällig. Das könnte natürlich nur die Methode einer appletypischen Marketingstrategie sein, würde sich aber auch mit dem erst für Herbst angekündigten Start des neuen Betriebssystems iOS 5 decken.

Ein Telefon aus vergangenen Zeiten, Foto: zapelin_flickr

Allerdings kann es auch einfach beim Bau zu Verzögerung kommen, da das iPhone5 ebne so dünn ausfallen soll, ein neuer Funkchip von Qualcomm ist in jedem Falle enthalten. Der kam bisher vom deutschen Halbleiter-Konzern Infineon. Doch auch das ist nie von Apple bestätigt worden, die über ihre Zulieferer schweigen.

Fest steht laut „Wall Street Journal“ auf jeden Fall dass die Verkaufserwartungen an das neue iPhone ziemlich hoch sein werden. Der Vorgänger verkaufte sich beispielsweise im ersten Quartal schon 18,7 Millionen Mal. Bis Ende diesen Jahres sollen bereits 25 Millionen Stück die Kunden erreicht haben. Wenn allerdings, kommen die neuen Smartphones in Deutschland aber auch erst in der zweiten Verkaufswelle an. Also heißt es wohl noch gedulden und dann rechtzeitig vorbestellen.

Geschrieben von am 7.Juli 2011

VLC, Foto von Armado/flickr.com

VLC, Foto von Armado/flickr.com

Der „VLC Media Player“ ist der Alleskönner unter den Playern für den PC. Man kann mit seiner Hilfe Filme, Musik und Internetstreams wiedergeben aber auch Korrekturen an Bild und Ton vornehmen und sogar Videodateien konvertieren. Denn DVD- oder Youtube-Videos kann man auch auf der Festplatte speichern. Und das beste ist: man bekommt den Player kostenlos im Internet als Download.

Auf den ersten Blick ist der „VLC Media Player“ visuell nicht unbedingt eine Augenweide, da das schlichte Design nicht viel hergibt. Aber funktional und inhaltlich hat es der Player dann faustdick hinter den digitalen Ohren. Die Wiedergabe von von Audio-CDs, VCDs oder DVDs hat er selbstverständlich drauf und er spielt so gut wie alle gängigen Audio- und Video-Formate ab, da die jeweiligen Codes bereits integriert sind. Selbst die Stream-Clips aus dem Internet sind kein Problem für ihn, nein, er spielt die Videos zum Teil sogar schon ab bevor der Stream überhaupt vollständig auf dem PC geladen ist. Wer hingegen die Youtube-Videos nicht nur Internet anschauen will sondern auch auf dem heimischen Computer oder unterwegs mit dem Smartphone, der kann die Videos ganz leicht mit dem „VLC Media Player“ auf dem Rechner speichern und dann, je nachdem welches Format das Abspielgerät verlangt, das Video konvertieren. Dafür sind nur ein paar Klicks im Programm notwendig die einem bei Bedarf auch ganz leicht im Internet anhand von Bildern erklärt werden.

Geschrieben von am 10.Juni 2011