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Das iPhone 5, Foto: ijameson_flickr

Der US-amerikanische Computerhersteller Apple mit Hauptsitz in Kalifornien schafft es irgendwie bei jeder Markteinführung eines neuen Produkts, für internationales Aufsehen zu sorgen. Apple steht für Kreativität und Individualität, zwei Schlagworte, die sich in der heutigen Zeit mehr als gut vermarkten lassen. Millionen Menschen weltweit identifizieren sich mit dem Apfel-Logo, vor allem unter Jugendlichen und jungen Männern und Frauen sind Produkte aus dem Hause Apple besonders beliebt.

Die fünfte Generation der iPhones, also Apples Handy-Sparte, steht kurz vor dem Verkaufsstart – ein genauer Termin steht aber noch nicht fest. Angeblich sollte es schon im September losgehen, neuere Gerüchte sprechen vom 07. Oktober. Eine Bestätigung von offizieller Seite gab es aber bisher noch nicht.

Der zufällige Fund eines Prototyps des neuen Mobiltelefons heizte die Gerüchteküche im Internet noch zusätzlich an. Ein Apple-Mitarbeiter hatte das Handy in einer Tequila-Bar in San Francisco vergessen. Zu den aufgetauchten Gerüchten über das neue Design und verbesserte Technik schweigt Apple beharrlich – Teil ihrer Marketingstrategie?

Die Deutsche Telekom versucht nun, ihren Apple-begeisterten Kunden die Wartezeit zu versüßen. Neukunden oder Nutzer, die ihren Vertrag verlängern, können sich direkt ein Ticket für ein iPhone5 sichern. Pro Kunde ist maximal ein solches Ticket erlaubt. Wenn das neue iPhone endlich auf dem Markt erscheint, kann das Ticket für ein solches Modell eingetauscht werden. Wer als erster ein Ticket besitzt, soll auch als erster das neue iPhone in den Händen halten.

Eine geschickte Aktion, denn die Telekom bindet so einerseits Alt- und Neukunden an sich und dämpft gleichzeitig die Aufregung um den genauen Marktstart. Doch Vorsicht, dass sie nicht die Katze im Sack kaufen: Die Funktionen des iPhone5 sind weiterhin unbekannt, auch die Telekom liefert keinerlei Details zum neuen Handy. Wer ein Ticket hat, bekommt ein iPhone5 – ganz egal, um was es sich dabei handelt. Reicht dafür ihr Vertrauen in Apple?

Geschrieben von am September 7, 2011

PC vs. Mac, Quelle: Elizabeth/Table4Five_flickr

Bei wem die Frage ob nun Windows oder Mac sich noch nicht zu einer Glaubenssache entwickelt hat und wer nun noch nicht in Feindschaft mit der anderen Seite auf der Seite von den PCs aus dem Hause Microsoft oder den Macs aus dem Hause Apple steht und die Anschaffung eines neuen Computers plant, dem seien im Folgenden einige Vor- und Nachteile der verschiedenen Produkte und ihrer Eigenarten dargelegt.

Beginnen wollen wir die Erörterung mit den Gründen, die bei einer Anschaffung für einen PC aus dem Hause Microsoft sprechen. Ein wirkliches Argument für einen PC, der unter Windows läuft, ist die Vielseitigkeit und die Auswahl. Ob Windows-Mobile-Smartphones, Luxus-Rechner mit High-End-Ausstattung oder den Gamer PC. – Für jeden Einsatz lässt sich ein passendes Modell beim Händler des Vertrauens finden. Schenkt man zudem die Marketingsprüchen von Windows Glauben, dann ist man als Windows-Benutzer auch in Puncto Kosten dem Apple-User weit überlegen. Dieses Argument kann allerdings so nicht gehalten werden, denn inklusiver neuer Windows-Lizenz kostet ein Windows-PC sogar noch mehr als ein Mac. Dieser Irrglaube resultiert wohl daraus, dass es einen Windows-PC in nahezu jeder Ausführung gibt, wohingegen Apple ausschließlich auf das Mittel- und Oberklasse-Segment setzt. Was jedoch Software-Auswahl und Individualität betrifft, ist der Windows-PC dem Mac dagegen tatsächlich überlegen, da die Auswahl der Programme viel größer ist und und jeder Hobbybastler einen Windows PC in Handarbeit auch gänzlich selbst zusammenstellen kann. Auch was die Punkte Multimedia und Web-Kompatibilität betrifft, übertreffen die Microsoft-Produkte im Hinblick auf Darstellung und Funktionalität die Computer aus dem Hause Apple.

Für eine Anschaffung eines Macs spricht in erster Linie die Einheitlichkeit der verschiedenen Systemversionen, die unfassbare Zuverlässigkeit, die sich dadurch auszeichnet, dass selbst der stabilste Windows-PC häufiger abstürzt als ein Mac sowie die Sicherheit. Da Microsoft den Markt dominiert, werden die PCs dieser Marke auch am häufigsten Opfer von Hacker-Attacken, wohingegen Apple bisher verschont bleibt und Apple-User gar bisher zumindest gänzlich ohne Schutz vor Viren auskamen. Dazu wird der User bei der Installation von Software nicht mit Malware und Adware überfrachtet und die Apple-Produkte sind stets mit großer Liebe zum Detail entwickelt, die auch eine besonders hohe Kundenbindung erzeugt. Auch in Puncto Software-Innovation und Kundenbetreuung durch Apple-Stores und Genius-Bar und der damit verbundenen kostenlosen individuelle Beratung ist Apple Microsoft enteilt. Abschließend spricht noch ein insbesondere beim Umstieg sehr gewichtiges Argument für den Kauf eines Apple-Computers: Der Mac kann auch Windows. Ob parallel installiert oder über eine virtuelle Plattform, wer etwas von Windows-PCs vermisst, kann sich diese Dinge kann einfach auch auf seinen Mac-PC holen.

Geschrieben von am Juli 9, 2011

Über die Neuauflage vom Apple iPhone wird bereits seit Monaten diskutiert und spekuliert. Schneller soll es natürlich sein und dünner aber langsam gibt es auch ein paar Hinweise über Design und Funktionen. Der erwartete Verkaufsstart ist bisher im September angesiedelt und laut des seriösen „Wall Street Journal“ wird das iPhone5 wohl in jedem Fall schmaler sein als der Vorgänger und statt der Fünf- eine Acht-Megapixel-Kamera besitzen. Die Informationen habe man von Zulieferern da Apple die Geräte nicht selbst baut. Auch der Prozessor soll laut der Nachrichtenagentur Bloomberg noch schneller sein.
In jedem Falle wird es Zeit, denn das iPhone5 ist mit dem normalerweise Mitte des Jahres eingependelten Verkaufsstart bereits überfällig. Das könnte natürlich nur die Methode einer appletypischen Marketingstrategie sein, würde sich aber auch mit dem erst für Herbst angekündigten Start des neuen Betriebssystems iOS 5 decken.

Ein Telefon aus vergangenen Zeiten, Foto: zapelin_flickr

Allerdings kann es auch einfach beim Bau zu Verzögerung kommen, da das iPhone5 ebne so dünn ausfallen soll, ein neuer Funkchip von Qualcomm ist in jedem Falle enthalten. Der kam bisher vom deutschen Halbleiter-Konzern Infineon. Doch auch das ist nie von Apple bestätigt worden, die über ihre Zulieferer schweigen.

Fest steht laut „Wall Street Journal“ auf jeden Fall dass die Verkaufserwartungen an das neue iPhone ziemlich hoch sein werden. Der Vorgänger verkaufte sich beispielsweise im ersten Quartal schon 18,7 Millionen Mal. Bis Ende diesen Jahres sollen bereits 25 Millionen Stück die Kunden erreicht haben. Wenn allerdings, kommen die neuen Smartphones in Deutschland aber auch erst in der zweiten Verkaufswelle an. Also heißt es wohl noch gedulden und dann rechtzeitig vorbestellen.

Geschrieben von am Juli 7, 2011