Für den leichten Start in das World Wide Web bietet die Firma AVM die FRITZ!Box an. Das ist ein Gerät, das in Deutschland entwickelt und hergestellt wird. Abgestimmt auf den Internet-Neuling enthält das Gerät alle Technik, die notwendig ist, um online zu gehen. Die Box erspart dem Nutzer lästiges installieren verschiedener Programme und einen Kabelsalat. Mit einem Kabel vom Computer zur Box und von der Box in die Telefonsteckdose ist man im Handumdrehen im Internet. Es gibt die FRITZ!Box auch in der W-Lan-Version, die das Kabel vom Computer zur Box durch eine drahtlose Funkstrecke ersetzt.
Voraussetzung für den Internetanschluss durch eine FRITZ!Box ist ein Telefonanschluss. Dabei ist egal, ob es sich um einen analogen oder digitalen (ISDN-)Anschluss handelt. Die Box wird mit dem Telefonanschluss verbunden. Die Telefone im Haushalt werden nun direkt an die Box angeschlossen. So lässt sich über die FRITZ!Box telefonieren und gleichzeitig auch über das Internet telefonieren.
Für die Verbindung mit dem Computer ist eine Netzwerkkarte im Computer notwendig. Neuere Modelle haben sie standardmäßig auf der Platine eingebaut. Ältere Computer können mit einer Netzwerkkarte problemlos nachgerüstet werden.
Mit dem Handbuch lässt sich die FRITZ!Box ganz ohne Techniker installieren. Das Gerät hat verschiedene LEDs, die anzeigen, ob das Gerät mit dem Computer verbunden ist. Leuchtet diese Lampe, kann die Box weiter eingerichtet werden. Die FRITZ!Box weist dann dem Computer in der Regel eine IP-Adresse zu. Das ist eine Art Postadresse des Computers, damit die für den Computer bestimmte Daten auch auch an den Computer gesendet werden. Damit ist die Installation meist schon abgeschlossen und man kann sich durch die Weite des Internets bewegen. Bei weiteren Schritte sollte man ins Handbuch schauen.