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Was bedeutet eigentlich SMTP? SMTP ist die Abkürzung von dem englischen Namen ‘Simple Mail Transfer Protocol’. Dieses Protokoll dient dazu E-Mails innerhalb von bestimmten Netzwerken auszutauschen, zu versenden und weiterzuleiten.

Wie richtet man SMTP ein? Gehen sie zunächst auf das Hauptmenü und klicken sie dort das Feld ‘Extras’ an und gehen sie anschließend auf den Punkt ‘Konten’. Aus der folgenden Liste wählt man nun den untersten Punkt aus: ‘Postausgangs-Server’ – also SMTP. Nun erscheint eine neue Liste, die alle bereits installierten SMTP-Server angibt. Wählt man den Punkt ‘Hinzufügen’, öffnet sich jett eine Maske, die die Einstellungen für den neuen SMTP-Server für die Ausgänge von E-Mails anzeigt. Hier kann man nun die Einstellungen des Ports überprüfen und wenn notwendig anpassen.

Jetzt kann man das Feld ‘Benutzername und Passwort verwenden’ anwählen, beide eingeben und sie dadurch aktivieren. Wenn sie die Maske nun verlassen wollen, brauchen sie nichts weiter zu machen, außer auf das Feld ‘OK’ zu klicken. Wenn alles ohne Probleme abgelaufen ist, dann sollte nun der neu eingerichtete SMTP auf der Liste mit den Servern erscheinen.

Allerdings können die den SMTP-Server jetzt noch nicht nutzen. Bevor der Server verwendbar ist, müssen sie ihm ein spezielles E-Mail Konto zuweisen. Für diesen Schritt wählen sie auf der linken Seite das Feld mit dem entsprechendem Konto, das sie dem Server zuweisen möchten. Nun sollten alle Einstellungen des gewählten Kontos angezeigt werden, so dass man nun in dem Auswahlmenü den SMTP dem Konto zuweisen kann. Jetzt brauchen sie die Zuweisung nur noch durch das Klicken von ‘OK’ zu bestätigen und der neue SMTP ist eingerichtet. Dem Versenden und Austauschen von E-Mails sind nun keine Hindernisse mehr im Weg.

Geschrieben von am Mai 1, 2011

POP hat in diesem Fall nichts mit der einer Musikrichtung oder gar einer ganzen Musikbranche zu tun. Nein, in diesem Fall handelt es sich um ein Übertragungsprotokoll, über das man mit Hilfe eines Computerprogramms auf Daten von anderen Servern zu greifen kann. Erstmals trat dieses Programm 1984 auf. Mittlerweile gibt es die POP 3, also die dritte Version. So ist es Nutzern möglich, E-Mails auf anderen Servern zu erhalten und auch zu löschen. Des weiteren sollte man zu diesem Programm den Simple Mail Transfer Control installieren. Es ist wohl für Firmen besonderes geeignet.

Die Funktionalität ist jedoch sehr eingeschränkt. So wird nur das Auflisten, Abrufen und Löschen von E-Mails erlaubt. E-Mails-Verschicken und Antworten müssen direkt im E-Mail-Account vorgenommen werden. Sicherhweitslücken entstehen auch, weil der Nutzername und das Passwort als Klartext mit übertragen werden. Das ermöglicht natürlich ein Eingreifen in den persönlichen E-Mail-Account. Eigentlich scheint es wie ein gewöhnliches Outlock-Programm. Der Unterschied ist, dass sein eigener Outlock zu Hause auf dem Heimcomputer geschützter ist und man die Möglichkeit hat, E-Mails zu versenden oder auch auf E-Mails zu antworten. Ist alles soweit eingerichtet, sollte einmal geschaut werden, ob die Einstellungen den Anforderungen an das Programm stellt. Sollte jemand beim Einrichten Probleme haben, sollte dieser sich die Netzwerkfibel anschaffen.

Geschrieben von am April 29, 2011