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Mit Windows 7 ging es für Microsoft, nach der Pleite mit dem vorherigen Betriebssystem Vista, endlich wieder bergauf. Seit dem Verkaufsstart konnte über 400 Millionen Lizenzen weltweit verkauft werden. Nun wird bald der Nachfolger Windows 8 vorgestellt und der soll den Erfolg nochmal toppen. Dafür sollen neue Funktionen und teils überraschende Integrationen sorgen, einige wollen wir hier vorstellen.

Windows 8, Foto: anthony 429_flickr

Zunächst einmal bleiben natürlich erstmal einige Dinge wie gehabt. So soll Windows 8, wie auch 7, keine eigenständige interne Versionsnummer bekommen, sondern unter der Windows-Versionsnummer 6.2 laufen, gerade in Hinblick auf die Softwareinkompatibilitäten. Sicher ist auch, dass Windows 8 auch wieder in einer 32-Bit-Version erscheinen wird vor allem mit Rücksicht auf Tablets, Netbooks und Smartphones.

In der Bedienung von Windows 8 zeichnen sich große Veränderungen ab. So wird die aus den neueren Office-Paketen bekannte Ribbon-Oberfläche auch Einzug in den Windows Explorer halten und somit mehr Funktionen direkt bereitstellen, aber auch mehr Platz benötigen. Deshalb wird es nicht in allen Windows-8-Anwendungen zu finden sein, trotz Einklappfunktion. Microsoft hat auf der Computex 2011 in Taiwan die neue Touchscreen-Benutzeroberfläche von Windows 8 vorgeführt. Bereits auf dem Startbildschirm werden dem Nutzer verschiedene Informationen angezeigt, die mit Hilfe von Kacheln als Interface dargestellt werden, die der Benutzer nach seinen Wünschen anpassen kann.

Auch weitere Features wie die Installation von Windows 8 unterwegs mit Hilfe des “Portable Workspace Creator” und einem USB Sticke, sowie einem eigenständigen PDF-Reader und direkt integrierte Xbox Live-Dienst im Windows 8-System für die Spielefreaks sind bestätigt. Erwartet wird der erste Release Candidate für 2012.

Geschrieben von am Juli 18, 2011

PC vs. Mac, Quelle: Elizabeth/Table4Five_flickr

Bei wem die Frage ob nun Windows oder Mac sich noch nicht zu einer Glaubenssache entwickelt hat und wer nun noch nicht in Feindschaft mit der anderen Seite auf der Seite von den PCs aus dem Hause Microsoft oder den Macs aus dem Hause Apple steht und die Anschaffung eines neuen Computers plant, dem seien im Folgenden einige Vor- und Nachteile der verschiedenen Produkte und ihrer Eigenarten dargelegt.

Beginnen wollen wir die Erörterung mit den Gründen, die bei einer Anschaffung für einen PC aus dem Hause Microsoft sprechen. Ein wirkliches Argument für einen PC, der unter Windows läuft, ist die Vielseitigkeit und die Auswahl. Ob Windows-Mobile-Smartphones, Luxus-Rechner mit High-End-Ausstattung oder den Gamer PC. – Für jeden Einsatz lässt sich ein passendes Modell beim Händler des Vertrauens finden. Schenkt man zudem die Marketingsprüchen von Windows Glauben, dann ist man als Windows-Benutzer auch in Puncto Kosten dem Apple-User weit überlegen. Dieses Argument kann allerdings so nicht gehalten werden, denn inklusiver neuer Windows-Lizenz kostet ein Windows-PC sogar noch mehr als ein Mac. Dieser Irrglaube resultiert wohl daraus, dass es einen Windows-PC in nahezu jeder Ausführung gibt, wohingegen Apple ausschließlich auf das Mittel- und Oberklasse-Segment setzt. Was jedoch Software-Auswahl und Individualität betrifft, ist der Windows-PC dem Mac dagegen tatsächlich überlegen, da die Auswahl der Programme viel größer ist und und jeder Hobbybastler einen Windows PC in Handarbeit auch gänzlich selbst zusammenstellen kann. Auch was die Punkte Multimedia und Web-Kompatibilität betrifft, übertreffen die Microsoft-Produkte im Hinblick auf Darstellung und Funktionalität die Computer aus dem Hause Apple.

Für eine Anschaffung eines Macs spricht in erster Linie die Einheitlichkeit der verschiedenen Systemversionen, die unfassbare Zuverlässigkeit, die sich dadurch auszeichnet, dass selbst der stabilste Windows-PC häufiger abstürzt als ein Mac sowie die Sicherheit. Da Microsoft den Markt dominiert, werden die PCs dieser Marke auch am häufigsten Opfer von Hacker-Attacken, wohingegen Apple bisher verschont bleibt und Apple-User gar bisher zumindest gänzlich ohne Schutz vor Viren auskamen. Dazu wird der User bei der Installation von Software nicht mit Malware und Adware überfrachtet und die Apple-Produkte sind stets mit großer Liebe zum Detail entwickelt, die auch eine besonders hohe Kundenbindung erzeugt. Auch in Puncto Software-Innovation und Kundenbetreuung durch Apple-Stores und Genius-Bar und der damit verbundenen kostenlosen individuelle Beratung ist Apple Microsoft enteilt. Abschließend spricht noch ein insbesondere beim Umstieg sehr gewichtiges Argument für den Kauf eines Apple-Computers: Der Mac kann auch Windows. Ob parallel installiert oder über eine virtuelle Plattform, wer etwas von Windows-PCs vermisst, kann sich diese Dinge kann einfach auch auf seinen Mac-PC holen.

Geschrieben von am Juli 9, 2011

Haben sie das Gefühl, dass ihr Computer immer langsamer wird? Ihr PC braucht wesentlich länger um hochzufahren und auch die Programme reagieren nicht mehr so unmittelbar auf die eingegebenen Befehle wie früher. Das ist sehr gut möglich, da Windows in der Tat immer langsamer reagiert, je länger man einen PC nutzt. Denn je älter ein PC ist, desto mehr Systemfehler entstehen, die Festplatte erreicht ihre Kapazitätsgrenze und Fehlermeldungen häufen sich. Um ihren Computer wieder ‘flott’ zu machen, ist die beste Methode in der Regel das System neu zu installieren.

Viele versuchen zunächst ihre Festplatte zu erweitern oder ungenutzte Dateien aufzuräumen und Programme zu entfernen. Dies kann durchaus hilfreich sein, aber häufig kommt man nicht um eine Neuinstallation herum um die alte Schnelligkeit wiederherzustellen. Bevor sie Windows aber neu installieren, sollten unbedingt bestimmte Vorarbeiten erledigt werden um im vorneherein Probleme zu verhindern.

Wichtig ist es vor allem eine Sicherheitskopie von allen wichtigen Daten vorzunehmen. Bei einer Neuinstallation kann es leicht passieren, dass wichtige Daten überschrieben werden oder aus Versehen gelöscht werden. Deswegen ist es unabdingbar alle wichtigen Dateien auch separat zu speichern. Wenn sie keine externe Festplatte haben, können sie auch ihre interne Festplatte teilen und die Daten auf dem einen Teil sichern und Windows auf der anderen Hälfte installieren.

Nachdem man die Vorarbeiten beendet hat und alle wichtigen Daten in Sicherheit sind, sollte der PC nochmal neu gestartet werden. Nun kann die Installation von Windows beginnen. Dabei folgt man der anwenderfreundlichen Installationshilfe, durch die eine Neuinstallation zu einer einfachen Aufgabe wird. Sie müssen lediglich darauf achten, dass sie nur die für sie relevanten Komponenten installieren. Nach der erfolgreichen Einrichtung des Systems, sollten als erstes Updates gesucht und installiert werden, damit die möglicherweise alte Version auf den neuesten Stand gebracht wird und sie ihren PC wieder ohne schleppende Verzögerungen nutzen können.

Geschrieben von am April 25, 2011

Windows Vista, das Betriebssystem von Windows kann man beschleunigen, sollte es nicht so schnell reagieren wie gewohnt. Unter der Option Einstellungen kann die Leistung verändert werden. Unter dem Ordner Autostartprogramme werden alle Programme verwaltet, die beim Start eines jeden einzelnen Rechners geöffnet werden sollen. So kann man individuell entscheiden, welche Programm nach dem Start zui öffnen sind und welche unnötig sind. Genau diese Möglichkeit hält Windows Vista jedoch auf.

Sollte man den Autostart blockieren, kann man auch eine höhere Leistung von Vista erwarten. Auch die Darstellung von den einzelnen Fenstern und Menüs kann die Leistungsfähigkeit des Computers gesteigert werden.

Mit Hilfe der Indizierungsoption kann man Dateien und Programme schneller finden. Wird auch hier diese Anwendung eingeschränkt, kann man die Leistung erhöhen. Nicht zu vergessen ist auch die Energieeinstellung. Durch die Option Erweiterte Tools hat man letztendlich den Überblick über Dateien und Programme, die die Leistungsfähigkeit des Computers einschränkt. Hier erhält man auch die Möglichkeit, weitere Informationen zu erhalten über die Art und Weise, warum die Leistung überhaupt gehemmt wird und welche Treiber Probleme machen.

Auch andere Betriebsysteme sollten so verschont und Energie sparend wie möglich verwendet werden, so dass ein generelles Arbeiten unter voller Leistungsstärke möglich sein kann. G

Geschrieben von am April 24, 2011

Spyware wie das Trojanische Pferd oder Viren ist Thema bei jeglicher Internetnutzung. Die Angst vor dem unbekannten Anhang in Verbindung mit dem Computer kennt jeder. Fast jeder Computer ist bereits mit Firewall und Virenscanner vor jeglichem Angriff aus dem Internet gerüstet.

Doch wie geschützt ist das Handy? Handynutzer geben weniger Achten auf Spyware oder Viren, obwohl sie auch mit dem mobilen Gerät online gehen. Mittels Spyware können Anrufe und SMS unbemerkt kontrolliert und abgehört werden. Ein Trojaner leitet Daten vom Handy an Dritte weiter.

Die Mobiltelefonbetreiber und Hersteller sind bereits auf das Problem von Spyware aufmerksam gemacht wurden und bieten mittlerweile Anti-Virus-Programme an. Außerdem gibt es bereits für verschieden Anbieter Virenscans für das Handy. Das Anti-Virus-Programm kann auf das Handy herunter geladen werden oder wird über ein Datenkabel auf das Handy überspielt. Dort installiert funktioniert es wie ein herkömmliches Viren-Programm auf dem Computer daheim.

Trotz solcher Programme sollte vorsichtig im Internet gesurft werden. Auch mit einem Handy sollten nur vertrauenswürdige Seiten aufgerufen werden. Da die entsprechenden Programme nicht präventiv wirken. Die Spyware und die Viren können nach einem Befall problemlos entfernt werden, allerdings kann bis dahin der Schade bereits groß sein. Neue Programm stellen gleich nach dem Befall automatisch die Anfrage an den Handy-Nutzer, die Viren entfernen zu dürfen.

Besitzt man das nötige Fachwissen, kann der entsprechende Ordner, in dem die Spyware steckt, selbst gelöscht werden. Denn die Viren werden in entsprechende Ordner abgelegt. Allerdings ist dabei Vorsicht zu genießen, da beim Löschen eines System-Ordners im schlimmsten Fall die Software des Handy funktionsuntüchtig wird. Vorher also überprüfen, ob es sich wirklich um den Spyware- oder Trojaner-Ordner handelt.

Geschrieben von am April 23, 2011